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Immer wieder hören wir von 'Leistungsträgern' unserer Gesellschaft. Wer aber ist damit gemeint? Die wirklichen Leistungsträger einer Gesellschaft sind für uns alle die, die den Generationenvertrag erfüllen.

 

Warum?

 

Der Generationenvertrag ist in der Menschengeschichte die sozialste Errungenschaft. Doch er muss auch gelebt werden! Seit Jahrzehnten leiden wir unter der Kinderlosigkeit. Die heute Erwerbstätigen finanzieren die Ruheständler, Eltern müssen zusätzlich noch für ihre Kinder aufkommen. Die anhaltende Kinderlosigkeit gefährdet diese Grundlage unserer Sozialsysteme.

 

Daher fördern wir die Familien mit Kindern auch als Träger der sozialen Sicherung. Wir fordern ein landesweites Altbau-Sanierungsprogramm, das die Familien begünstigt. Wir sind für die Abschaffung der Mehrwertsteuer bei Babynahrung, Kinderbekleidung und Arzneimitteln. Hier hält der Staat völlig zu Unrecht die Hand auf - einfach unsozial.

 

Kindererziehung ist eine qualitativ hochwertige Leistung. Daher muss sie auch einer Erwerbsarbeit gleichgestellt werden.

 

Wir stehen für echte Wahl-freiheit zwischen Eigen- und Fremdbetreuung der Kinder.

 

Warum sollte die Politik die Bürger bevormunden?

 

 

 

Die Geschichte der Familien-Partei Deutschlands im Kurzportrait

 

Die Familien-Partei Deutschlands wurde im Jahr 1981 in Bayern ge­gründet. Der Landesverband Saarland hat sich 1989 unter der Führung des Kinder­arztes Dr. Franz-Josef Breyer konstituiert. In den folgenden Jahren breitete sich die Parteistruktur über das gesamte Bundes­gebiet aus. Heute gibt es in 14 der 16 Bundes­länder eigene Landesverbände der Familien-Partei sowie zahlreiche Unter­verbände.

Die Familien-Partei steht für die Wiederherstellung der sozialen Gerech­tigkeit in unserer Gesellschaft. Sie wendet sich insbesondere auch im Saar­land gegen die politisch bedingte Ausnutzung der Kindererziehenden in allen Lebens­bereichen und gegen die Aushöhlung der Lebensgrundlagen künftiger Gene­ra­tionen. Die Bildung und Pflege des Humankapitals unserer Gesell­schaft ist für die Familien-Partei vorrangige Aufgabe und unverzichtbare Voraus­setzung für Zukunftsfähigkeit und wirtschaftlichen Erfolg.

Die Familien-Partei betreibt Familienpolitik als Grundlage aller Politik­bereiche und nicht als Rückzug auf eine einzelne Thematik. Sie sieht ihre politische Chance als Kleinpartei neben dem direkten Mitwirken in den Volks­vertre­tungen auch in der Einflussnahme auf die Programme und Ent­schei­dungen der großen Parteien, indem sie diese mit dem Abwerben von Wählerstimmen konfrontiert und familiengerechte Alternativen aufzeigt.

Gründungstag der Familien-Partei am 17.10.1981

anerkannt als Partei(§6 PartG) seit dem 01.12.1981